Stamm Hratuga

 
(17.08.2016) Luchs- Hajk
Am Sonntag sind die Luchse und Sven mit zwei Kanus auf einen Hajk aufgebrochen. Der Hajk war für zwei Tage geplant. Die erste Nacht haben wir auf einem Bauernhof nahe des Sees verbracht. Das Haus gehört zum Lagerplatz, deswegen trafen wir dort eine andere deutsche Gruppe von unserem Zeltplatz. Abends gab es dann CCC, Curry CousCous und nach einem leckeren Abendessen saßen wir mit den anderen Pfadfindern noch am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen sind wir um 9 Uhr, viel zu früh, aufgestanden. Nach dem ausgiebigen Haikfrühstück sind wir schnell aufgebrochen, allerdings nicht weit gekommen, da wir an einem großen Stein im Wasser angelegt haben. Dort sind wir dann schwimmen gegangen und Robert und Niclas wollten ein Kanu zum Kentern bringen, was sie aber nicht getan haben, weil zu viele Steine im Wasser waren. Danach sind wir zur nächsten Insel gefahren und haben dort auf einer Lichtung geschlafen inmitten der Insel und abends lecker Nudeln mit Tomatensoße gegessen. Am nächsten Tag sind wir morgens losgefahren und am frühen Nachmittag angekommen.
(Daniel)
(geschrieben von: Rainer)
(14.08.2016) Hajkbericht der Luchse
Letzten Donnerstag sind die Luchse mit Robert auf Hajk gegangen. Max wollte am Platz bleiben. Sebastian hat uns vier etwa 30 km nördlich des Lagerplatzes raus gelassen und wir sind einige Stunden vor der Dunkelheit aufgebrochen. Nach einer Stunde Schotterweg ohne Berge sind wir an eine Kreuzung gelangt, wir entschieden uns den unbefahrbaren und schon seit Monaten nicht mehr verwendeten Weg entlang zu laufen um am See einen unauffälligen Lagerplatz zu suchen. Nach einigen Metern kamen wir an eine Halbinsel mit 30 cm Moos unter unseren Füßen. Dort bauten wir unsere Lok auf und richteten uns zu viert in das Zelt ein. Feuer machten wir auf einem großem Stein und kochteb uns leckere Käsespäzle. 1 kg war wohl zu viel, so dass wir richtig satt wurden. Danach legten wir uns in unsere Lok und schliefen bald ein. Nach mehr als 10 Stunden wachten wir auf und pumpten mit unserem Wasserfilter Trinkwasser um uns Kakao zu machen. Danach liefen wir los. Es war mittlerweile Mittag. Da wir festgestellt haben dass unser Küchenbeauftragter Nik das Curry für den Curry CousCous vergessen hatte entschieden wir uns zum Lagerplatz durch zu laufen und die Gesamten restlichen 25 km heute zu laufen. Der permanente Regen bestärkte unseren Entschluss. Wir machten alle 5 km Pausen. Manchmal zum Trinken, manchmal zum Wasser auffüllen oder zum Essen. Auf den Wanderwegen und Straßen war sehr wenig los und sahen fast nur Deutsche Autos und Personen. Gegen Abend erreichten wir mit der letzten Kraft das Lager wo wir pünktlich zum Abendessen eintrafen. An diesem Abend war das Lager wieder komplett.
(Robert)
(geschrieben von: Rainer)
(13.08.2016) Hier ein Bericht von einer Kanu-Tour
Am Mittwoch sind wir bei stuermigem Wetter für drei Tage Richtung Äsnen See gestartet. Wor waren anbetrachts des starken Windes und des Regens etwas nervös, das hielt uns aber nicht davon ab Richtung Norden zu starten.

Wir nutzten 3 Kanus und waren insgesamt 7 Personen.

Schon nach kurzer Zeit mussten wir die erste Schleuse passieren und fuhren von da an das scoutcamp fälaboda an. Auf dem Weg dorthin sind wir zwischenheitlkch an ein Ufer angelegt, das sich als bewohnte Kuhinsel herausstellte. Nach einer längeren Pause vor Ort machten wir uns weiter auf den Weg. Das Wetter hat sehr schnell aufgeklart und für die nächsten Tage hatten wir nur gutes Wetter. Das Lager in fälaboda war eine sehr schön ausgebaute Scheune nahe des Sees mit Feuerstelle und Wasser.
Hier haben wir gekocht, gegessen und den freien Sternenhimmel betrachtet.

Am nächsten Morgen brachen wir in Richtung einer Windschutzhütte auf, die leider trotz Gebühren weder Holz noch Wasser bot, so dass wir selber Holz beschaffen und Wasser abkochen mussten.

Auch hier haben wir geschlemmt: Reis mit Sojasauce in Brühe.

Nach einem Abend am Lagerfeuer brachen wir am dritten Tag unserer Reise zurück zum Lager auf, machten halt an einer alten Burgruine und sangen Lieder, meist nicht schön aber laut, und erreichten gegen Abend pünktlich zum Abendessen das Lager.
(Bericht von Lukas)
(geschrieben von: Rainer)
(12.08.2016) 3. Bericht aus Schweden
Für mich ist heute der sechste Tag der Fahrt. Seit wir vergangenen Samstag die anderen aus unserem Stamm in Ratzeburg getroffen haben, sind wir mit ihnen innerhalb von zwei Tagen nach Blidingsholm gefahren. Dabei haben wir einmal in Schweden Halt gemacht und bei klarem Wetter die Nacht unter freiem Himmel verbracht. Auf dem Campingplatz angekommen bauten wir zunächst die Superjurte und anschließend drei der vier Kothen auf, die wir mit hatten. Nach einem kurzen Mittagssnack holten Nina und Florian die restlichen Teilnehmer vom Flughafen ab, während die anderen die Umgebung und vor allem die Waschmöglichkeiten imspizierten. Während die Nachzügler ihre Kothe aufbauten, richteten die anderen die Superjurte ein und begannen ihre ersten Hajks und Kanutouren zu planen. Nach einem guten Abendessen schlossen wir den Tag natürlich noch mit einer Singerunde ab. Am nächsten Morgen gab es dan eine letzte Morgenrunde mit allen Teilnehmern, in der Nina auch das Lager offiziell eröffnete. Nach einem ausgiebigen Frühstück begannen die Kojoten einen Hajk in Richtung Meer vorzubereiten, während sich die meisten Luchse auf ihre Roverläufe vorbereiteten. Der Großteil der verbleibenden Teilnehmer wollte eigentlich eine Kanutour beginnen, jedoch durften wir die Kanus leider erst am nächsten Tag bekommen. Da sie nichts anderes geplant hatten, begannen sie nach dem Mittagessen damit einerseits einen Ofen zu bauen, und andererseits ein Lagertor zu errichten. Jan, Julius, Anton und Biene machten sich währenddessen auf ihren Hajk auf und ich begann mit Lukas die angehenden Rover Max, Nik und Sally auf ihren Roverlauf zu schicken. Der Rest des Abends verlief ereignislos und nach einem schwedischen Abendessen vielen wir alle müde ins Bett. Am nächsten Morgen waren die Roverläufer schon vor dem Frühstück wieder da und nach Morgenrunde und Frühstück begann ich mit Nina die Rovergespräche, während die Kanufahrer nun endlich ihre Kanus bekamen und sich auf die Abfahrt vorbereiteten. Nachdem Nina mit den Gesprächen fertig war konnte sie dann mit Benedikt, Lukas, Tim, Alena, Florian und Sven auf Kanutour aufbrechen. Julia und ich machten uns auch auf eine kurze Wanderung auf und ließen Robert mit den Luchsen am Lagerplatz zurück, wo Robert ein paar seiner geplanten Spiele mit den Luchsen umsetzte. Julia und ich hingegen wanderten zu einer Schutzhütte am See und liefen am nächsten Tag wieder zurück. Dort warteten die Luchse schon, denn sie wollten von mir Richtung Norden gefahren werden, damit sie von dort aus etwa zwei Tage lang hierher zurückhajken können. Auch wenn Max sie dabei nicht begleiten wollte kam Robert mit ihnen mit. Somit waren Julia, Max und ich gestern alleine am Lagerplatz und warten nun heute auf das Eintreffen der Kanufahrer und auf den Anruf der Kojoten, die heute am Meer angekommen sind. Wenn die beiden Gruppen wieder hier sind werden sich vermutlich die Kojoten auf Kanutour begeben und wir Dämmerwölfe beginnen einen Hajk, aber das wird sich zeigen, wenn alle wieder da sind.
(geschrieben von: Sebastian)
(11.08.2016) 2. Bericht aus Schweden
Heute erreichte mich ein Kurzbericht von Robert aus Schweden.
Das Wetter ist nicht immer berauschend (aber immerhin wohl noch besser als in Ratingen). Die Stimmung ist allerdings recht gut.
Die Sippe Kojote will ein Hajk zur Küste durchführen, angesetzt sind für die Entfernung von 40 km 4 Tage. Welche anderen Personen bzw. Gruppen momentan auf Kanuhajk sind, kam nicht herüber.
Heute Nacht müsste in der Gegend von Blidingsholm sternklare Nacht sein; ich bin gespannt über die Berichte von Sternschnuppen.
(geschrieben von: Rainer)
(09.08.2016) 1. Bericht Schweden
Nach Auskunft von Nina sind alle gut auf dem Lagerplatz in Blidingsholm angekommen. Robert schrieb dazu gestern um 15:30 Uhr nur kurz und schmerzlos "gelandet". Heute (Dienstag) wird die nähere Umgebung des Lagerplatzes erkundet. Morgen Vormittag bricht die erste Gruppe zu ihrem Kanuhajk auf.
(geschrieben von: Rainer)
(04.08.2016) 2. Bericht
Dienstag war bestes Wetter, wir waren im See baden und haben den Tag mit ein paar Spielen (Fußball, Kartenspiele, Rätselspiele) oder faulenzend in der Sonne verbracht.

Gestern hats auch den ganzen Tag geregnet und nachdem wir vormittags black stories in der Jurte gespielt haben, haben wir uns danach entschieden einen Tagesausflug nach Lübeck zu machen ins Marzipanmuseum. Danach wurde die Stadt noch in kleineren Gruppen erkundet und um 18 Uhr ging es zurück zum Lagerplatz fürs Abendessen und eine gemütliche Runde am Feuer.
(geschrieben von: Rainer)
(01.08.2016) Ankunft am Ratzeburger See
Die Gruppe ist gegen 15:00 Uhr angekommen. Jurte und Kohten stehen mittlerweile und gegen 20:00 Uhr gibt es Abendessen.
Trockenes Wetter bei 20 Grad , heue Nacht geht es runter auf 10 Grad aber Morgen wird es ähnlich.
(geschrieben von: Rainer)
(07.04.2016) Umbau der Homepage
Im Laufe der nächsten Wochen werden wir die Homepage neu gestalten. Bis zum Start der neuen Seite werden jedoch die meisten Funktionen noch voll benutzbar sein. Auf der neuen Seite werden auch die Accounts und Passwörter übernommen, sodass es einen reibungslosen Übergang geben wird.
(geschrieben von: Sebastian)
(15.11.2015) Neue Jungpfadfindersippe Turmfalken gegründet
Unter der Leitung von Florian ist an diesem Wochenende die Jungpfadfindersippe Turmfalke neu entstanden. Die Sippengründung (bzw. der Übertritt aus der Meute Rorfüchse) erfolgte in einem passenden Rahmen auf der Burg Balduinstein.
Viel Erfolg bei der weiteren Arbeit.
(geschrieben von: Rainer)
 
Die nächsten Heimabende
Rotfüchse: am 30.September
Turmfalken: am 24.Oktober
Geparden: am 30.September
Luchse: am 29.September
Kojote: am 27.September
Eisbären
Dämmerwölfe: am 30.September
Brukterer: am 29.September
Hoher Berg

Die nächsten 3 Veranstaltungen
30.9. - 3.10.2016
Pfadfinderaktion des Bundes
12. - 16.10.2016
Fahrten- und Lagerleitungslehrgang
22. Oktober 2016
Planungsrat des Bundes


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